Aktuelles Schule Elternvertreter Förderverein Beesenstedt Links Kontakt


Bei europäischen Bildungsvergleichen erhält ein Land immer Bestnoten: FINLAND. Würde man DORT sachsen-anhaltinische Vorgaben nach Mindestschülerzahlen umsetzen, müssten 30% der Schulen geschlossen werden. ALLES KLAR – IHR POLITIKER?

Landesregierung muss endlich aufwachen
und dem sächsischen Beispiel folgen! Protest gegen Grundschulschließung FDP Sachsen-Anhalt
Schulen im ländlichen Raum erhalten!
Die neue Schulentwicklungsverordnung in Sachsen-Anhalt hat den Unfrieden verstärkt, den die Landesregierung mit dem Zwangscharakter ihrer Kommunal- und Gebietsreform im ländlichen Raum geweckt hat. Sie gleicht einer „Schulschließungs- anordnung“ - zurzeit vor allem für Grundschulen. Dr. Lydia Hüskens, stv. FDP-Landesvorsitzende: „Diese Verordnung wirkt wie ein Anachronismus, wenn man sie mit den neuen Konzepten für den ländlichen Raum vergleicht, die etwa in Sachsen und Bayern peu à peu Leitlinien für das politische Handeln sind." [weiter]
Die FDP lehnt es ab, die Kommunen über Programme wie Stark III zu bevormunden und über die Finanzierung von Schul- sanierungen Schulstrukturen im Land zu schaffen, die in ihrer Konsequenz eine Verödung zahlreicher kleiner Orte zur Folge haben werden.

[>>Sächsischer Landtag. Antrag DIE LINKE: Sicherung wohnortnaher Schulstandorte und guter Bildung im Ländlichen Raum – Moratorium gegen Schulschließung jetzt!] mdr 11.09.2013
In Sachsen-Anhalt regt sich Widerstand gegen die Schließung kleiner Grundschulen. Das Aktionsbündnis „Grundschulen vor Ort“ hat eine Protestliste mit 16.000 Unterschriften an den Landtagspräsidenten Detlef Gürth übergeben. Die Mitglieder setzen sich unter dem Motto „Stoppt Grundschulschließungen - Fördert Landschulen!“ für den Erhalt kleiner Schulen ein. Das würde maßgeblich dafür sorgen, vor allem junge Familien in den Dörfern zu halten, sagte ein Sprecher des Bündnisses. Nach Ansicht der Mitglieder ist eine Schule das Herz eines jeden Dorfes. Mit der Unterschriftensammlung wird sich jetzt der Petionsausschuss befassen. [weiter]
[PETITION]

[>>Aktionsbündnis „Grundschulen vor Ort“]

SEHR LESENSWERT !!!
Autor: Walter Helbling
Der Initiator der Petition:
[>>Sachsen-Anhalt: Stirbt die Schule, stirbt...]
[>>Sachsen-Anhalt, Schulentwicklung:
Mit Vollgas in die Sackgasse]
[Teil1]
[Teil2] [Teil3] [Teil4]
[Schulplanungsdesaster am Beispiel Stolberg]


Die mit EU- und Landesmitteln finanzierte Leitbildentwicklung für die Gemeinde
WECKWEISER DEMOGRAFIE Salzatal sagt in der Fassung vom 20.09.2013 unter Ortschaftsleitbilder zu Beesenstedt u.a. „Beesenstedt ist dank Grundschulstandort und kleinerer Einkaufsmöglichkeiten der Anker der Daseinsvorsorge im Norden der Einheitsgemeinde.“



Kreistag plant Protestnote an das Land

Grundschulen im Saalekreis

MZ, Felix Knothe
Die Landesvorgabe von mindestens 80 Schülern pro Grundschule erzürnt auch die Bildungspolitiker im Saalekreis. Der Kreistag plant nun eine förmliche Protestnote. Der Bildungsausschuss soll Anfang Dezember eine Resolution dazu verabschieden.

Merseburg/MZ. Nun wird wohl auch der Saalekreis die Grundschulpolitik des Landes offiziell kritisieren. Der Bildungsausschuss wird am 2. Dezember über einen Resolutionsentwurf beraten, den der Ausschussvorsitzende Günter Sachse (SPD) in diesen Tagen an die Ausschussmitglieder verschickt hat.
[Ganzer Artikel]


04.11.2013 DER KREISTAG BURGENLANDKREIS BESCHLIESST EINSTIMMIG EINE RESOLUTION GEGEN DIE SEPl-VO14 UND BOYKOTTIERT DAMIT DIE SCHULPOLITIK DES LANDES!
Die Mitteldeutsche Zeitung titelt:


Reiche ist doch ein rebellischer Landrat

Der Kreistag Burgenlandkreis fordert den Erhalt von Grundschulen und hat sich somit gegen die Schulpolitik des Landes gestellt. Landrat Harri Reiche (parteilos) gab bekannt, dass er der Resolution nicht zustimmen könne, da er als Verwaltungschef vom Land gezwungen werden könne, die Vorgaben durchzusetzen.

MZ, Birger Zentner
Naumburg/MZ. Mit einer Resolution hat sich der Kreistag Burgenlandkreis bei seiner Sitzung am Montag gegen die Schulpolitik des Landes gewandt. In Schreiben an den Kultusminister und die Fraktionen des Landtages wurde am Abend gefordert, die Verordnung über die Mindestschülerzahlen an Grund- und Förderschulen zurückzunehmen.
[Ganzer Artikel]

[Resolution an Minister Dogerloh]
[Resolution an die Landtagsfraktionen von CDU und SPD], diese ging auch an die Landtagsfraktionen von DIE LINKE und Bü90/Die Grünen

DANKE DANKE HARRI REICHE.


KEIN VORMARSCH IST SO SCHWER WIE DER ZURÜCK ZUR VERNUNFT.(Brecht)




Mehr zum Laternenumzug und zur Kundegebung am 11.11.2013 in Halle (Saale) – gleichzeitig auch in Magdeburg – [finden Sie hier]

„Bullerjahns ingenieurstechnischer Ansatz der Finanzpolitik dominiert momentan alles - und Dorgerloh traut sich nicht, für die Belange der Kultur einzutreten“, erklärte Staatssekretär Marco Tullner (CDU) aus Halle auf einer Matinee im Neuen Theater zur Kulturpolitik in Sachsen-Anhalt - und handelte sich mit Kritik an den SPD-Ministern Ärger ein.
[Zum MZ-Artikel]